Die Elektroden werden mit Krokodilklemmen unmittelbar in die Platte gesteckt und dadurch auch die Platte auf dem Becherglas fixiert. Um den Chemikalieneinsatz möglichst gering zu halten, sind die Lochabstände so ausgelegt, dass besonders vorteilhaft kleine 150 ml-Bechergläser (hohe Form) verwendet werden können.
Für die meisten Versuche reichen die schmalen Elektrodenbleche 834 k (Cu,Zn,Pb,Ag).
Durch die Schlitze können auch selbst zugeschnittene Elektrodenbleche bis 30 mm Breite gesteckt werden, wenn höhere Batterieleistungen erreicht werden sollen oder um größere Aluminiumbleche zu eloxieren.






